Sie suchte den Zusammenhang zwischen den Heilungen, die sie erlebt hatte, und den geistigen Gesetzen Gottes. Später schrieb sie: „...gegen Ende des Jahres 1866 erlangte ich die wissenschaftliche Gewissheit, dass alle Ursächlichkeit Gemüt [Gott] ist und jede Wirkung eine gedankliche Erscheinung.“
Sie studierte die Bibel noch intensiver, besonders die Heilungen von Jesus, und verbrachte die nächsten drei Jahre von 1867 bis 1870 damit, sich umfangreiche Notizen zu machen. Die Entwicklung ihrer Gedanken spiegelt sich in diesen Hunderten von Seiten wider. Die Entdeckungen, die mit der Zeit an den Tag kamen, waren die Grundlage der Predigten, des Unterrichts und der Publikationen, die sie zu einer der meist bewunderten und diskutierten Frauen ihrer Zeit machten.